flexible Drähte

Unse­re Clips las­sen sich dank bie­ge­fä­hi­ger Dräh­te wie­der­ver­wen­den. Man kann sie wie­der­holt öff­nen und schlie­ßen, ohne dass der Draht bricht.

Bis ein dün­ner Draht ent­steht, hat die­ser etli­che Zieh­vor­gän­ge hin­ter sich. Bei der Her­stel­lung wird die­ser durch Zieh­stei­ne gezo­gen bis die gewünsch­te Dicke erreicht ist. In Längs­rich­tung ver­dich­tet sich dabei die Mole­ku­lar­struk­tur des Stahl­drahts anders als in Quer­rich­tung.
Im Ergeb­nis wird der ent­stan­de­ne Draht steif und sprö­de, da das Mole­kül­git­ter nun unter­schied­lich stark ver­dich­tet und ver­scho­ben ist.
Oft endet hier der Pro­duk­ti­ons­auf­wand.

Wir ver­wen­den aus­schließ­lich Draht, der nach dem Zieh­vor­gang soweit erhitzt wird, dass die ein­zel­nen Ato­me wie­der an einen aus­ge­gli­che­ne­ren Platz in der Struk­tur glei­ten. 
Der von uns ver­wen­de­te Draht bleibt somit lan­ge bie­ge­fä­hig.